Die Klärungsstelle ist in verschiedenen Bereichen tätig um Konflikte zu klären und in Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln. Sie fungiert als unabhängiger Ansprechpartner, der in unparteiischem Austausch mit Beteiligten handelt.

Unsere Klärungsstelle stellt sich vor:

Infolge einer Delegationsarbeit wurden die frühere Krisenstelle und der Vertrauenskreis aufgelöst und so entstand das neue Konzept der Klärungsstelle.
Die Klärungsstelle ist eine Anlaufstelle für Probleme, Konflikte und Sorgen im Kontext der Schule.
Sie ist sowohl für Probleme und Fragestellungen zwischen Eltern und Kollegen, zwischen Eltern untereinander, als auch für ungeklärte Situationen innerhalb des Kollegiums zuständig, sofern sich diese Spannungen nicht im direkten Gespräch lösen ließen.
Die Mitarbeiter:innen der Klärungsstelle nehmen sich Zeit, hören zu, beraten in Einzelgesprächen und finden auch mit den betroffenen Menschen gemeinsam lösungsorientierte Möglichkeiten.
Leichtere Konflikte, bei denen die Lösungen nahe liegen, wenn alle Beteiligten miteinander sprechen, werden direkt bearbeitet und aufgelöst. In komplizierten Fällen kann auch eine Begleitung außerhalb der Schule hinzugezogen werden.
Die Gespräche in der Klärungsstelle sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Nur mit dem Einverständnis der betroffenen Menschen dürfen Inhalte an andere Ressorts übertragen werden.

Wir arbeiten niedrigschwellig, das bedeutet, jeder der Fragen oder Sorgen hat ist herzlich willkommen. Wir sortieren im Vorgespräch, ob wir die richtigen Ansprechpartner sind oder helfen ansonsten, das passende Ressort zu kontaktieren.

Zur Zeit arbeiten zwei Mütter - Camilla Granzin und Simone Creutzburg - und zwei Pädagog:innen - Silke Rahn und Adreas Müller-Götte - in der Klärungsstelle.

Unsere Mailadresse:
klaerungsstelle@fws-stg.de

 

Klärungsstelle

Simone Creutzburg, Camilla Granzin, Andreas Müller-Götte, Silke Rahn und Renate Scholl


    klaerungsstelle@fws-stg.de